In Deutschland sitzen viel zu viele Hunde in Tierheimen. Die Gründe, warum sie abgegeben werden sind vielfältig: Krankheit, Wechsel ins Altersheim, Tod des Besitzers, aber auch Gedankenlosigkeit und Lieblosigkeit, weil nach wie vor viele Menschen ein Tier ins Haus holen, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

Wenn Sie sich einen Hund aus dem Tierheim holen, tun Sie immer ein gutes Werk. Denn in guten Tierheimen geht es den Hunden zwar oft besser als bei ihren ursprünglichen Besitzern, aber ein Mensch, der sich wirklich um seinen Hund kümmert ist, eben doch etwas anderes.

Auf dieser Seite finden Sie Hunde, die von Privat oder von Tierschutzvereinen oder von unseren KollegInnen vermittelt werden. Da wir in der Regel an der Vermittlung nicht direkt beteiligt sind, sondern durch die Veröffentlichung den Hunden nur helfen möchten, bitten wir Sie, immer direkt mit der angegebenen Bezugsperson Kontakt aufzunehmen.

Bitte beachten Sie, daß wir nicht immer Bilder in guter Qualität einfügen können, da wir die Bilder hier einstellen, die wir gestellt bekommen.

Mit diesen Links kommen Sie zu Tierschutzvereinen unterstützen:

www.prenzlauer-tierschutzverein.de

www.haeuserderhoffnung.de

 

 

 Ein entzückendes Trio sucht nette Familien:

Von diesem entzückenden Quartett suchen mindestens 2, evtl. auch noch 3 Welpen eine Familie. Sie wurden am 26./27.05.2017 geboren. Zwei ihrer Geschwister haben schon eine neue Heimat gefunden. Der Rest hält in der Zwischenzeit Familie Jepp auf Trab.


Die Mutter ist eine sehr sanfte, ruhige Border Collie - Australian-Shepard-Mixhündin aus dem Tierschutz. Der Vater ist eine Border Collie - ? - Mischling.
Wer sich für einen Kleinen aus dieser Rasselbande interessiert, wendet sich bitte an Angelika Jepp, 07131 - 27 87 652

 

Lukas

 

   

Rasse:

Shar Pei - Malinois - Mix

Geschlecht:

männlich kastriert

Geboren:

14.11.2010

Geschichte:

Hi, ich bin Lukas

Ich komme aus Spanien und mein Temperament habe ich von dort auch gleich mitgebracht. Ich kam vor ungefähr einem Jahr hier ins Tierheim und war weder den Menschen noch meinen Artgenossen gegenüber aufgeschlossen. Als Sharpei-Mix bin ich von Natur aus nicht unbedingt der typische Familienhund. Es dauerte also eine ganze Weile bis ich mich mit der neuen Situation hier zurechtgefunden habe. Im Januar hatte ich großes Glück, denn eine Gassigeherin, die auch eine ausgebildete Hundetrainerin ist, hat sich meiner angenommen.

Und was soll ich sagen, wir mögen uns beide sehr. Ich liebe es wenn wir lange Spaziergänge gemeinsam unternehmen und ich alles erkunden darf, denn das brauche ich unbedingt um mich wohl zu fühlen. Besonders mag ich es wenn wir mit dem Auto wegfahren und den Tierheimtrubel für eine Weile hinter uns lassen.

Ich bin extrem Neugierig und Unternehmungslustig, dabei gibt es nichts was mich aus der Ruhe bringt: Egal ob es knallt, ein Pferd an uns vorbei geht, wir Fahrradfahrern oder Joggern begegnen, ja selbst wenn wir am Kindergarten vorbeigehen bleibe ich souverän, denn das alles interessiert mich gar nicht. Anders sieht es bei meinen Artgenossen aus, die mag ich immer noch nicht so gut leiden. Aber meine Trainerin hat mir da schon einen Trick beigebracht und damit rege ich mich nicht mir so auf. Mit einem Strahlen in den Augen meint sie immer wieder, dass ich einfach nur ein toller Kerl bin, mit dem man stundenlang durch die Wälder streifen kann. Ihr gegenüber bin ich auch zum totalen Kuschelmonster geworden.

Da sie das Wissen hat, dass ich als Sharpei-Mix einen eigenen Kopf habe und auch mal gern selbst Entscheidungen treffe, haben wir mit viel Geduld und Abwechslung schon einiges zusammen erarbeitet.

Ich kann schon: Sitz, Platz, Bleib, Herankommen mit Vorsitzen, einfaches Abrufen, Warte, und Pfote geben.

Als nächstes wollen wir mit dem Fährtentraining beginnen. Das wäre doch der ideale Zeitpunkt für dich, sich in mein Herz zu schleichen. Sie zeigt dir bestimmt auch gerne ein paar Tricks wie du dich ganz schnell bei mir beliebt machen kannst.

Ich hoffe ich habe dein Interesse geweckt und du schaust ganz schnell bei mir vorbei.
Bis dahin trainiere ich fleißig weiter.

Euer Lukas


https://www.youtube.com/watch?v=ELrg7bH_MCs


https://www.youtube.com/watch?v=AQXxOrQffpI

 

 

Aslan

Gute Nachrichten: Aslan war vorübergehend bei Häuser der Hoffnung untergebracht und hat tatsächlich jemanden gefunden, der sich in diesen wunderbaren Hund verliebt hat!

Viel Glück! Wir drücken fest die Daumen, dass alles gut geht.

 

Kangal bzw. Kangal-Mix Aslan (* Oktober 2014) hat bis 2. Dezember 2016 bei einer Familie (mit einem Teenager) in Haus und Garten gelebt und wurde dann "aus Zeitmangel" über ebay Kleinanzeigen verkauft.


In seinem neuen Zuhause (Kinder:12+ 17) schlief er nachts im Haus und wurde dann aber von früh morgens bis abends alleine auf der Terrasse angebunden (Zäune weder hoch noch stabil genug für ihn). Am 5. Januar hat er es geschafft, sich loszumachen und ist über oder durch den Zaun raus auf die Straße, wo ein Mann mit einer Hündin vorbeiging. Der - ihm unbekannte - Mann hat Aslan an die Leine genommen, dabei gab es (lt. Erzählung) ein Leinengewirr oder einen Zusammenstoß sonstiger Art mit Mann und/oder Hündin, und dann soll Aslan den Mann in die Hand gebissen haben (ob gezielt oder sonstwie - keine Ahnung). Lt. Vorbesitzer bzw. Familie, bei der Aslan aufgewachsen ist, war das der erste Beissvorfall überhaupt (egal ob mit Mensch oder Tier).

Trotzdem sollte er einen Tag später sofort eingeschläfert werden - und ist nun als absolute Notlösung bei uns gelandet. Notlösung deshalb, weil wir im Haus keinen Platz mehr haben bzw. weil hier schon ein Centralasiate, Kangal, Kangal-Mix und Puli-Mix leben - und Centralasiate Arakasch duldet keine anderen Rüden in seiner Nähe. Außerdem leben bei uns zehn Katzen, und Aslan scheint schlechte Erfahrungen mit Stubentigern gemacht zu haben...

Aslan sitzt nun draußen im Zwinger und heult und jault ohne Ende. Dazu kommt, dass hier ganz in der Nähe eine Hündin läufig ist - und Aslan ist nun auch noch total liebeskrank - sabbert, klappert mit den Zähnen, will unbedingt raus, heult, jault, trillert nur noch - und wird von Tag zu Tag noch dünner, weil er kaum noch frisst.

Aslan war mir (und drei weiteren Zweibeinern) gegenüber beim Kennenlernen sofort freundlich und verschmust. Er ist verträglich mit anderen Hunden (bei seiner letzten Familie lebte auch ein kastrierter Labrador-Rüde), temperamentvoll, im besten "Sturm und Drang"-Alter und muss noch ne Menge lernen.

 

 

 

 

Louis

Der folgende Hilferuf landete beim Tierschutzverein Prenzlau. Wer sich für diesen hübschen Rüden interessiert, kann sich direkt dort melden: 03984 / 8348614

"Sein Name ist Louis und er ist etwas über ein Jahr alt. Kastriert ist er nicht. Er ist stubenrein und natürlich sehr verspielt und aktiv. Mit Hündinnen und kastrierten Rüden verträgt er sich aus meiner Erfahrung, mit unkastrierten Rüden ist es unterschiedlich. Ich habe ihn nie länger als 2,5 Stunden alleine gelassen, aber das hat super geklappt und er hat nichts kaputt gemacht. Louis beherrscht die Grundkommandos. Er kann als 2. Hund gehalten werden, aber er ist ein bisschen futterneidisch, von daher sollte man getrennt futtern. Er ist gechipt und geimpft und besitzt einen EU-Heimtierausweis. Katzen mag er auch sehr gerne, aber durch seine Verspieltheit ist er etwas grob. Vor fremden Personen hat er am Anfang sehr große Angst, aber wenn er merkt, man tut ihm nichts, dann ist er ein ganz lieber. Da er etwas ängstlich ist, bellt er bei manchen Geräuschen und brauch ein bisschen, bis er sich beruhigt. Ich bin gesundheitlich nicht mehr in der Lage, ihm gerecht zu werden."

 

 

Bruno

 

- Herkunft Montenegro
- Alter 3 Jahre
- Kastriert
Bruno ist sehr menschenbezogen, er kuschelt sehr gern und braucht viel Zuneigung. Er ist gut verträglich mit Katzen und Hündinnen. Bei Rüden entscheidet die Sympathie. Kinder sind kein Problem.
Er sucht dringend ein neues Zuhause mit Familienanschluss, bei dem er sich Wohlfühlen und endlich ankommen kann.
Möchten Sie Bruno ein neues Zuhause geben oder haben Sie Fragen zu Bruno, melden Sie sich bitte bei
Tatjana Drobnjak
0172 8193479 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Tito

Tito ein Alaskan Husky (Husky Mischling)und grad neun Jahre alt geworden. Er ist top fit.
Er verträgt sich nicht besonders gut mit anderen Dominanten Hunden, am liebsten mag er die Mädels.
Sein neues Zu Hause sollte einen Ausbruchsicheren Garten haben und seine neuen Besitzer sollten sich viel mit ihm beschäftigen können.
Es sollten keine kleinen Kinder im Haus leben.
Er ist bei uns nie ohne Leine gelaufen. Jagen ist einer seiner großen Leidenschaften. An der Leine läuft er einigermaßen gut. War bei uns fast nie notwendig.
Zughundesport muß man nicht unbedingt mit Ihm betreiben. Ein oder zweimal die Woche Fahrrad fahren reicht aus.
Im Haus ist er sehr ruhig. Bei Bedürfnissen gibt er Bescheid. Er war bei uns jedoch nie lange ohne Aufsicht im Haus.
Also der Tito ist ein richtig guter Bursche der auch noch super Lernfähig ist.
Interessenten bitte melden bei: Nico 0172 / 38 65 899
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www.Funday-Events.de